Fortuna Düsseldorf Trainingslager Marbella 2024 startet mit nassem Auftakt
Das erste Training der Fortuna im spanischen Marbella begann mit einer unerwarteten Dusche von oben. Während in Deutschland Schnee und Kälte herrschen, hatte sich das Team von Trainer Daniel Thioune wohl auf mediterrane Sonnenstrahlen eingestellt. Doch der erste Tag im Trainingslager wurde von heftigen Regenschauern begleitet – ein ungewöhnlicher Empfang an der Costa del Sol, wo die durchschnittliche Januartemperatur eigentlich bei angenehmen 17 Grad liegt.
Die Spieler ließen sich vom Wetter nicht beeindrucken. Mit hochgezogenen Kragen und konzentrierten Gesichtern absolvierten sie die ersten intensiven Einheiten auf dem satten Grün der Trainingsanlage. «Das Wetter spielt für unsere Vorbereitung keine entscheidende Rolle. Wichtig ist die Qualität der Plätze und die Möglichkeit, fokussiert zu arbeiten«, erklärte Sportdirektor Christian Weber am Rande des Trainings.
Die Düsseldorfer haben in Marbella optimale Bedingungen für ihren Feinschliff vor der Rückrunde gefunden. Das Team wirkt hungrig und entschlossen, trotz der Wassereinlage zum Auftakt. Besonders die Neuzugänge integrierten sich nahtlos ins Mannschaftsgefüge, während die etablierten Kräfte bereits die taktischen Anweisungen des Trainerteams umsetzten.
Für die nächsten Tage ist übrigens besseres Wetter angekündigt – die Sonne Andalusiens soll sich durchsetzen. Das dürfte nicht nur die Laune der Spieler heben, sondern auch optimale Trainingsbedingungen schaffen. Die Fortuna will die Zeit in Spanien nutzen, um an den letzten Feinheiten zu arbeiten, bevor es zurück in den deutschen Ligaalltag geht. Und vielleicht ist der Regen zum Start ja ein gutes Omen – nach Regen folgt bekanntlich Sonnenschein, und den können die Düsseldorfer für eine erfolgreiche Rückrunde gut gebrauchen.