In Dresden werden an diesem Wochenende wieder die Gruselgeister losgelassen. Besonders aufmerksam verfolgen wir die Pläne im Arteum am Brauhaus. Der Club kündigt für Samstagabend eine große „Black Halloween“-Party mit drei Tanzflächen und einem sogenannten Horrortunnel an. Wer tanzen will, kann zwischen Electro, Techno und Hip-Hop wählen. Der spezielle „Secret Floor“ verspricht eine Überraschung. Die Details zum Tunnel hält der Veranstalter noch zurück – das macht neugierig.
„Wir wollen unseren Gästen ein besonderes Erlebnis bieten, das über die reine Musik hinausgeht“, heißt es aus dem Veranstalterteam. Es geht also um Atmosphäre. Halloween-Partys leben von der Verwandlung, vom gemeinsamen Gruselspaß. Ich erinnere mich an ähnliche Veranstaltungen in anderen Städten: Oft sind es gerade diese kleinen, überraschenden Inszenierungen, die einen Abend unvergesslich machen.
Für 13,90 Euro im Vorverkauf oder 9,90 Euro für die limitierten Karten kann man dabei sein. Wer will, bekommt für etwas mehr Geld auch eine Maske und einen Shot dazu. Wichtig zu wissen: Einlass gibt es nur für Erwachsene ab 18 und ein Ausweis muss vorgezeigt werden. Eine Abendkasse ist laut Veranstalter nicht geplant, das haben wir aus den letzten Jahren so in Erinnerung.
Doch Dresden hat an diesem Wochenende mehr zu bieten. Das Stromwerk feiert bereits am Freitag mit elektronischer Musik und Deutschrap. In der Gisela sind Kostüme sogar Pflicht, wenn man ins „Halloween Castle“ will. Und im Alten Pumpenhaus steigt am Samstag „Juicy Halloween“.
- Black Halloween-Party im Arteum
- Drei Tanzflächen
- Horrortunnel mit Überraschungen
- Einlass nur für Erwachsene ab 18
- Vorverkaufskarten für 13,90 Euro
- Kostümpflicht im Halloween Castle
| Event | Datum | Details |
|---|---|---|
| Black Halloween | Samstag | Drei Tanzflächen, Horrortunnel |
| Stromwerk Party | Freitag | Elektronische Musik und Deutschrap |
| Halloween Castle | Freitag | Kostümpflicht |
| Juicy Halloween | Samstag | Alte Pumpenhaus |
Warum schaue ich mir das so genau an? Solche Events zeigen, wie eine Stadt lebt. Sie bringen Menschen zusammen, schaffen Gemeinschaft – gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit. Es geht nicht nur um Feiern, sondern auch darum, für ein paar Stunden dem Alltag zu entfliehen. Wo sonst kann man gemeinsam mit Fremden durch einen Horrortunnel gehen? Vielleicht ist das ja der ganz normale Wahnsinn, den wir alle manchmal brauchen. Feiern Sie verantwortungsvoll und haben Sie eine gute, gruselige Zeit.