Ende Oktober liefen 6.000 Menschen beim Rhein City Run 2026. Der Halbmarathon führte von Düsseldorf nach Duisburg. Viele kamen zum ersten Mal mit. Die Strecke zeigt, wie viele Menschen zwei Städte an einem Tag nutzen. Die Reportage zeigt erschöpfte Gesichter, lauten Applaus und Helfer am Rand. 168 Bilder dokumentieren die Strecke.
Nach Angaben des Veranstalters war das Feld gut gefüllt. Die Stadt Düsseldorf meldete Sperrungen am Rheinkai. Die Stadt Duisburg berichtete von Zuschauern an der Zielgeraden. Ich stand am Rheinkai und sah Helfer mit Wasser. Am Ufer roch es nach Kaffee. Ein solcher Lauf verändert den Stadtverkehr für Stunden. Er braucht Absperrungen, Sanitäter und viele Freiwillige. In Hamburg habe ich ähnliche Läufe begleitet. Die Begeisterung war dort genau so groß. Ohne Ehrenamt ginge so etwas nicht. Aus meiner Zeit in der Lokalpolitik weiß ich: solche Läufe brauchen klare Absprachen. Unser Fotograf sagte: „Ich musste dicht ran, um Emotionen zu sehen.“ Ein Teilnehmer rief: „Duisburg war der schönste Teil.“
- 6.000 Teilnehmer
- Strecke von Düsseldorf nach Duisburg
- Vielerorts Helfer mit Wasser
- 168 Bilder dokumentieren
- Stadtverkehr stark beeinträchtigt
- Ehrenamt ist unerlässlich
| Stadt | Sichtbarkeit | Nutzen |
|---|---|---|
| Düsseldorf | Hoch | Vorteile für Veranstaltung |
| Duisburg | Hoch | Steigerung der Zuschauerzahl |
Mehr dazu beim Rhein City Run. Der Lauf bleibt für die Region sichtbar. Er zeigt, wie tausende Menschen den Übergang über den Rhein nutzen. Düsseldorf und Duisburg profitieren davon. Wer 2027 laufen will, hält Ausschau nach Meldungen des Veranstalters. Die Fotos bleiben im Kopf.