In der Nacht rückt die Polizei im Camp Hitfeld bei Stolberg an. Anwohner melden laute Motoren. Rund 150 Autos und Wohnmobile stehen auf dem Kasernengelände. Hunderte wollen Halloween feiern. Warum reagiert die Polizei zunächst verhalten? Das Fest fällt auf Halloween 2025. Die Party liegt nahe der belgischen Grenze. Besucher kommen auch aus Frankreich.
Ein Pressesprecher der Polizei Aachen nennt eine niedrige dreistellige Zahl. Partygäste nennen dem WDR bis zu 1000 Besucher. Um 2 Uhr meldeten Anwohner die Störung. Fahrzeuge aus Belgien und Frankreich rollten an. Eine WDR-Reporterin sieht tanzende Gäste. Laute Musik läuft weiter. Eine Besucherin sagt dem WDR: „Wir wollen hier nur friedlich feiern.“ Sie verweist auf Haft in Frankreich. Die Polizei prüft Hausfriedensbruch. Die Beamten räumen das Gelände vorerst nicht. Sie wollen Straftaten verhindern. Eine Räumung könnte die Menge verlagern. Dann wandert das Problem weiter.
In Hamburg habe ich eine gesperrte Party am Spielplatz gesehen. Später legte die Stadt eine Fläche fest. Aus Baden-Württemberg kenne ich ähnliche Fälle. Dort fehlt oft ein legaler Ort. Solche Alternativen fehlen im Rheinland. Mehr dazu beim WDR.
Vielleicht fragen Sie sich, warum so viele Gäste kommen. Ein Rauswurf bei vielen Gästen wäre riskant. Anwohner klagen über Lärm und Müll. Ob die Behörden 2026 besser planen bleibt offen. Wer tanzen darf, braucht Regeln. Wer Regeln ignoriert, braucht echte Orte.
- Polizei im Camp Hitfeld anwesend
- Rund 150 Autos und Wohnmobile
- Hunderte feiern Halloween
- Partygäste aus Belgien und Frankreich
- Anwohner klagen über Lärm
- Behörden unter Druck für 2026
| Aspekt | Details |
|---|---|
| Anwesenheit der Polizei | Rücksichtlich und vorsichtig |
| Besucherzahl | Bis zu 1000 |
| Ort des Geschehens | Camp Hitfeld bei Stolberg |
| Feierdatum | Halloween 2025 |
| Herkunft der Gäste | Belgien und Frankreich |
| Problematik | Lärm und Müll |