Im Berliner Oktober riecht es in Charlottenburg nach alten Rezepturen. Die Abende werden früh dunkel. Harry Lehmann an der Kantstraße eröffnete im März 2024 neu. Der Bildhinweis von Cay Dobberke lautet kurz: „sehr erfolgreich“. Editha Paschmann schreibt im Tagesspiegel: „Höchste Zeit, drinnen auf Entdeckungstour zu gehen.“
Ich stand am Wochenende vor den Glasflakons. Eine Frau roch kurz an einem Flakon. Ein Kind fragte, ob das alt sei. Die Frau lächelte nur. So erzählt Berlin kleine Geschichten. Der Überblick nennt fünf ungewöhnliche Ausstellungen für den Herbst 2025. Sie arbeiten mit Sinnen. Ein Parfüm erzählt von Handarbeit. Wer riecht, erinnert sich oft an Menschen. Eine Erinnerungstäuschung zeigt, wie sicher sich Menschen täuschen. Neben skurrilem Essen gibt es Monsterfiguren und Samurai-Rüstungen. Durian riecht streng. Manche Menschen essen sie gern. Rüstungen erzählen von Handwerk. Mehr dazu beim Tagesspiegel.
Berlin.de verweist auf weitere Häuser der Stadt. Wer diese Touren macht, erlebt keine große Schau. Man erlebt kurze Irritationen. Die fünf Empfehlungen sind kein Pflichtprogramm. Sie sind ein Gegenmittel gegen den grauen Alltag. Wie viel Neugier schaffen Sie sich in trüben Tagen?
- Ungewöhnliche Ausstellungen
- Sinne und Erinnerungen
- Handarbeit im Parfüm
- Skurriles Essen
- Monsterfiguren
- Samurai-Rüstungen
| Ausstellung | Beschreibung |
|---|---|
| Parfüm-Kunst | Ein Parfüm erzählt von Handarbeit. |
| Erinnerungen | Wie sicher sich Menschen täuschen. |
| Skurriles Essen | Enthält Durian und andere Spezialitäten. |
| Monsterfiguren | Fantasievolle Gestalten und Kunstwerke. |
| Samurai-Rüstungen | Einblick in traditionelles Handwerk. |
| Kunst und Sinne | Vielfältige Erlebnisse für die Sinne. |