In Berlin startet eine Woche, die zeitgenössische Kunst wieder in die Mitte rückt. Am 26. Oktober beginnt das Programm. Künstler debattieren bis 1. November über Geld und Sichtbarkeit. Berlin hat knapp vier Millionen Einwohner. Viele suchen Orte, an denen Kunst spricht.
Der Verein Berliner Künstler lädt Paul Enck ein. Er spricht über das Lützowviertel. Am Dienstag fragt die UdK Berlin nach Finanzierern. Christoph Möllers sagt: „Wer bezahlt die Kunst?“ Carsten Brosda diskutiert mit. Die Frage betrifft Fördermittel und Clubs wie Sexauer.
Ida Baier und Clara Thadea laden dort zur JAM Session. Musik trifft dort auf Ausstellung. Sarmen Almond kommt am Donnerstag in die Volksbühne. Almond stellt No More Medication vor. Ihr Album klingt meditativ. Gissauro und Analivia Cordeiro zeigen am Sonntag Tanz. Die Performance trägt den Titel 0=45 ALIVE 2026. Sie zeigt, wie Körper, Computer und Tanz zusammenfinden.
- Debatte über Geld und Sichtbarkeit
- Paul Enck spricht über das Lützowviertel
- Finanzierung durch UdK Berlin
- JAM Session von Ida Baier und Clara Thadea
- Sarmen Almonds meditatives Album
- Tanzperformance von Gissauro und Analivia Cordeiro
Aus Baden-Württemberg kenne ich solche Debatten. Wenn der Zuschuss fehlt, werden Programme kürzer. Ich erlebe gern Menschen am Schöneberger Ufer. Sie stehen abends da und rechnen leise. Wer berlini kortárs művészeti események 2025 sucht, bekommt 2026 mehr.
Mehr dazu bei Visit Berlin, der UdK Berlin und dem Verein Berliner Künstler. Die Frage nach dem Geld bleibt ehrlich. Berlin muss diese Frage offen klären.
| Tag | Veranstaltung | Details |
|---|---|---|
| 26. Oktober | Programmstart | Künstlerdebatten über Geld und Sichtbarkeit |
| 31. Oktober | Finanzierungsfrage | Diskussion mit Christoph Möllers und Carsten Brosda |
| 1. November | Debattenende | Zusammenfassung der Gespräche |
| Dienstag | JAM Session | Musik und Ausstellung mit Ida Baier und Clara Thadea |
| Donnerstag | Volksbühne | Sarmen Almond präsentiert No More Medication |
| Sonntag | Tanzperformance | Gissauro und Analivia Cordeiro – 0=45 ALIVE 2026 |