Am Samstagabend in Hamburg kippt ein friedlicher Protest.
Nach dem Ende der Demonstration «Gen Z regelt» zündeten Unbekannte eine Silvesterbatterie.
Ein Kind und eine Polizistin wurden verletzt.
Die Polizei meldete «unsachgemäße Handhabung».
Wie dpa berichtete, fiel die Batterie um.
Die Frage bewegt Hamburg 2025.
Ich habe den Aufzug am Nachmittag beobachtet.
Die Menge war bunt, laut, entschlossen.
Viele Familien standen am Straßenrand.
Genau das machte den Abend bitter.
Ich stand später an einer Kreuzung in St. Pauli.
Kinder winkten, Beamte blieben ruhig.
Ich sah viele Menschen, die Müll mitnahmen.
Die Demonstration begann gegen 14 Uhr.
Zeitweise waren 6.700 Menschen dabei.
Die Polizei lobte den überwiegenden Verlauf.
Als die Kundgebung endete, blieb eine gefährliche Lücke.
Das überdeckt nun die friedliche Botschaft.
Pyrotechnik gehört in sichere Hände.
Polizisten schützen vor Ort Menschen.
Sie stehen zwischen Kindern, Familien und Anwohnern.
Ein Kind erlitt einen Schock.
Es kam nicht ins Krankenhaus.
Wer Batterien unkontrolliert zündet, nimmt Verletzte in Kauf.
Wie schwer die Beamtin verletzt wurde, war zunächst unklar.
Jetzt geht es um Aufklärung.
Polizei und Stadt sollten Wege bei Großlagen prüfen.
Wenn Sie nächsten Samstag durch Hamburg laufen, sehen Sie junge Gesichter.
Wem gehört der öffentliche Raum?
Für mich in Hamburg heißt die Antwort: Sicherheit gehört zum Protest dazu.
Mehr Details bei der Polizei Hamburg.
- Die Menge war bunt
- Die Demonstration begann gegen 14 Uhr
- Zeitweise waren 6.700 Menschen dabei
- Ein Kind erlitt einen Schock
- Die Polizei meldete unsachgemäße Handhabung
- Pyrotechnik gehört in sichere Hände
| Betroffene | Details |
|---|---|
| Kinder | Winkten und waren involviert |
| Polizistin | Verletzt, Schwere unklar |
| Menge | 6.700 Menschen |
| Pyrotechnik | Silvesterbatterie gezündet |
| Familien | Standen am Straßenrand |
| Stadt und Polizei | Brauchen Aufklärung |